Heute geht man nicht mehr zum Fußball, zu einem Konzert oder zum Sommerfest des Kindergartens... heute geht man auf Events. Ja, man schaut sich auch kein Fernsehprogramm mehr an, ohne an einem Event teilzunehmen. Anstatt Krimiabend läuft ein Crime-Event.
Auf den ersten Blick ist das natürlich peinlich. Vor allem ein schlechtes Beispiel für den Umgang mit unserer Sprache. Auf den zweiten Blick lässt sich aber ein Muster erkennen.
Woher die Sehnsucht der Marketing-Abteilungen nach dem Event?
Mit dem Begriff Event verbinden wir Spannung, Aufregung, Interaktion, Wahrnehmung für alle Sinne. Einfach mehr, als uns der Alltag bieten kann. Diese Assoziation ist nicht nur der Grund für die Überstrapazierung des Begriffs, sondern auch für den ehrlichen Erfolg des Events als Werkzeug im Kommunikations-Mix. In den letzten Jahren haben sich drei Formen zur Unterscheidung herausgebildet:
Public Events
Veranstaltungen mit hohem Öffentlichkeitsgrad
Exhibition Events
Messeveranstaltungen, Kongresse, Tagungen
Corporate Events
Firmenveranstaltungen für Geschäftskunden oder Mitarbeiter
Als Teile einer Gesamtstrategie sollten auch diese drei Gattungen im Dienst einer Marke stehen. Sie tragen dazu bei, ein Produkt oder ein Unternehmen positiv zu belegen. Das gilt sowohl intern als auch extern.
Die Inhalte und eine dramatisch wichtige Dramaturgie für Marketing-Events sind das Kerngeschäft von SCHÖMER KREATIV.
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